Das Blog-Netzwerk der Staatsbibliothek zu Berlin – Beiträge für Forschung und Kultur

Von Hamburgern und Kahlenbergern

Zu den angenehmen Aufgaben des Inkunabelreferats gehört es, Präsentationen und Seminare für auswärtige Gäste und Studierende zu veranstalten. Ein schon zur Tradition gewordener Termin für solche Workshops ist die Pfingstwoche – der klassische Exkursionszeitraum an vielen deutschen Universitäten. Dabei ermöglicht die außerordentliche Breite und Tiefe der Handschriften- und Inkunabelbestände der Staatsbibliothek, (fast) alle konkreten Seminarthemen und Forschungsvorhaben mit Anschauungsmaterial zu versorgen.

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Dank an die Mitarbeiter/innen der Bibliothek

Mit großer Freude nahmen die Vertreter der Staatsbibliothek zu Berlin am Abend des 18. Mai den vom Historiker, Publizisten und Kulturmanager Oliver Hilmes öffentlich ausgesprochenen Dank für die inzwischen 20-jährige Unterstützung bei seiner vielfältigen Arbeit entgegen. An dem Abend stellte er sein Buch “Berlin 1936. Sechzehn Tage im  August” vor. Bevor es jedoch zur eigentlichen Lesung kam, würdigte Oliver Hilmes die nun schon viele Jahre dauernde enge Beziehung zu ‘seiner Bibliothek’. Hier träfe er nicht nur stets auf hilfsbereite Bibliothekare sondern ebenso auf genau jene Literaturbestände, die er für seine Arbeiten benötige.

„Wissenschaftler dieser Welt, kommt nach Berlin in diese Bibliothek und forscht!“ Barbara Schneider-Kempf ist neue Botschafterin für „Brain City“

Die Kampagne „Brain City“, initiiert vom Hauptstadtmarketing der Stadt Berlin, verfolgt – als Teil der Imagekampagne „be Berlin“ – das Ziel, Wissenschaft als Standortfaktor für Berlin besser sichtbar zu machen. Die Wissenschaft soll stärker in den Fokus der Standortvermarktung rücken. Dazu wurde gemeinsam mit vielen wissenschaftlichen Einrichtungen Berlins (Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Zukunftsorte, Stiftungen, Institute) eine Botschafterkampagne entwickelt. Derzeit stehen 18 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus diesen Einrichtungen als Testimonials bereit und verbreiten über ihre Kanäle Berlins exzellenten Ruf als Wissenschaft- und Forschungsmetropole. Ausführende Firma ist die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH.

Alsbald rückte auch die Staatsbibliothek in das Interesse von „BrainCity“: auch die größte wissenschaftliche Universalbibliothek in Deutschland böte, so stellten die Verantwortlichen fest, einen guten Ausgangspunkt für die Verbreitung von wissenschaftlicher Exzellenz „made in Berlin“. Vor diesem Hintergrund lud man Barbara Schneider-Kempf, Generaldirektorin der Staatsbibliothek, ein, ebenfalls als „Wissenschafts-Botschafterin“ zu fungieren. Der ‚Claim‘ nun hier: