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Vitrinenausstellung "Comic und Graphic Novel in Osteuropa"© Stabi Berlin, 2026, Lizenz CC BY-NC-SA 4.0

Comic und Graphic Novel in Osteuropa – Neuerwerbungen der Osteuropa-Abteilung

28.09.2026/0 Kommentare/in Foyer, Osteuropa/von Jana Oborovski

Von Sabine Kaiser, Referentin der Osteuropa-Abteilung

Comics und Graphic Novels haben ihren festen Platz nicht nur in der Kinder- und Jugendliteratur, auch für Erwachsene werden Geschichte, Biografien wichtiger Persönlichkeiten in Kultur, Politik und Geschichte sowie aktuelle politische Themen in farbigen oder Schwarz-Weiß-Abbildungen mit verschiedenen Textpräsentationen dargestellt und zahlreich verlegt. Die Staatsbibliothek zu Berlin beherbergt einen umfangreichen, historisch gewachsenen Bestand in ihrer Kinder- und Jugendbuchabteilung, aber auch im Allgemeinbestand findet das Interesse von Lesern und Forschung an Comic und Graphic Novel Berücksichtigung.

Auch in Osteuropa sind Comics und Graphic Novels nicht nur bei Kindern und Jugendlichen populär. Nach 1989 konnte sich diese Kunstform von einem politisch kontrollierten zu einem unabhängigen künstlerischen Medium entwickeln, das sich mit Alltag, Erinnerung, Identität, gesellschaftlichem Wandel, Krieg und der Aufarbeitung der sozialistischen Vergangenheit beschäftigt. Die Osteuropa-Abteilung ergänzt ihre Sammlung um ausgewählte Beispiele, um die Verbindung von literarischen, politischen sowie geschichtlichen Themen und deren künstlerischer Umsetzung als Ergänzung zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu dokumentieren.

In der Vitrine am Eingang des Osteuropa-Lesesaal präsentieren wir einige Comics und Graphic Novels aus Osteuropa unserer aktuellen Erwerbung.

Rybas, Svjatoslav; Rybas, Ekaterina: Stalin. Dvadcatʹ  urokov.
Illustrationen von Varvara Lednëva.

Moskva : Prospekt, 2025.

Signatur: 53 BB 12504

Mit Сталин. Двадцать уроков (Dt. Stalin. Zwanzig Lektionen) versuchen Swjatoslaw Rybas und seine Tochter Jekaterina, die Geschichte des sowjetischen Diktators in Form eines „Historix“ – einer Verbindung von historischer Darstellung und Comic – einem breiten, ausdrücklich auch jungen Publikum zu vermitteln. Das 2025 im Verlag Проспект erschienene Buch ist Teil einer Reihe populärer grafischer Darstellungen russischer Geschichte.

Bereits der Titel verweist auf die zentrale Perspektive des Buches: Stalin wird nicht nur als historische Figur untersucht, sondern als Quelle von „Lektionen“ für die Gegenwart präsentiert. Damit verschiebt sich die Darstellung von der historischen Rekonstruktion hin zu einer normativen Geschichtserzählung. Entscheidend ist nicht allein, was unter Stalin geschah, sondern welche Bedeutung seine Herrschaft für das heutige Russland haben soll.

Diese Perspektive zeigt sich auch in der Präsentation des Buches im Oktober 2025 im staatsnahen Schriftstellerverband. Rybas, Vorstandsmitglied des Verbands, erklärte dort, er wolle mit seinen „Historixen“ historisches Wissen an Kinder und Enkel vermitteln und verband dieses Anliegen ausdrücklich mit patriotischer Erziehung.

Dabei erscheinen Repression und Terror neben Industrialisierung, Krieg, geopolitischer Macht und staatlicher Modernisierung als Bestandteile eines historischen „Lehrstücks“. Stalin wird somit nicht allein als Diktator und Symbol einer repressiven Vergangenheit erinnert, sondern vielmehr als politisch verwertbare Figur, aus deren Biografie sich vermeintlich zeitlose Lehren ableiten lassen.

Weitere Titel von Svjatoslav Rybas im StabiKat.

Informationen über Svjatoslav Rybas: Wikipedia russisch | https://gvardiya.ru/authors/rybas-svyatoslav-yurevich

Informationen über Varvara Lednëva: russisch


Poljanskaja, Tatʹ jana (Hrsg.): Vy – živšie. Bolʹ šoj terror.
Izdatelʹ skaja programma muzeja istorii GULAGa i fonda pamjati.
Moskva : Izdatelʹ skij dom Samokat, 2021.

Signatur: 3 A 283791

Der Band Вы — жившие (Dt. Ihr, die ihr gelebt habt) dokumentiert die Geschichte des Großen Terrors in der Sowjetunion anhand von sechs grafischen Erzählungen über die Schicksale von Menschen, die unter den stalinistischen Repressionen zu leiden hatten. Sie stammten aus unterschiedlichen sozialen Schichten, übten verschiedene Berufe aus, vertraten unterschiedliche politische Ansichten und lebten in verschiedenen Teilen der Sowjetunion. Doch sie alle fanden sich in derselben ausweglosen Lage wieder: Jeder von ihnen wurde zu Unrecht verurteilt, in ein Arbeitslager verschleppt oder hingerichtet. Herausgegeben wurde der Band im Verlagsprogramm des Museums der Geschichte des GULAG und der Stiftung Pamjatʹ .

Weitere Titel des Museums der Geschichte des GULAG, teilweise mit Beteiligung der Stiftung Pamjatʹ , im StabiKat.

Informationen über das Museum: Wikipedia russisch | deutsch

Informationen über die Stiftung Pamjatʹ  | Фонд Памяти: Wikipedia russisch | Eigene Webseite russisch


Faschutdinov, R.: Istorija Rossii v komiksach.
Ot drevnich slavjan do Vladimira Putina.
Мoskva : Bombora izdatelʹ stvo, 2025.

Signatur: 3 A 312615

In История России в комиксах. От древних славян до Владимира Путина (Dt. Geschichte Russland in Comics. Von den alten Slawen bis Wladimir Putin) wird die Geschichte Russlands vom frühen Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert in Form eines Comics erzählt. Die Gestaltung verbindet kurze historische Erläuterungen mit gezeichneten Szenen, Dialogen und humoristischen Kommentaren. Der Verlag verspricht eine Darstellung, deren Ereignisse anhand von Chroniken und „maßgeblichen historischen Dokumenten“ überprüft worden seien.

Mehr als tausend Jahre Geschichte werden in eine lineare Bilderzählung überführt. Der Comic muss zwangsläufig auswählen, verkürzen und typisieren. Historische Akteure werden zu Figuren, komplexe politische Prozesse zu einzelnen Szenen und Konflikte zu pointierten Dialogen. Humor erleichtert dabei den Zugang, ist aber keineswegs politisch neutral: Er bestimmt mit, über wen gelacht wird, welche Ereignisse als absurd erscheinen und welche als selbstverständlich hingenommen werden. Außerdem überträgt der Comic historische Konflikte in ein gegenwärtiges, stark informelles und teilweise pseudo-kriminelles Sprachregister.

Die lange Geschichte Russlands wird als zusammenhängende Abfolge von Herrschern, Krisen, Kriegen und nationalen Bewährungsproben erzählt und endet bei Putin. Die Gegenwart wird damit nicht isoliert präsentiert, sondern in eine historische Dramaturgie eingeordnet. Gerade diese scheinbar harmlose Form der populären Geschichtsvermittlung kann dazu beitragen, gegenwärtige politische Vorstellungen – etwa die Bedeutung eines starken Staates und die Vorstellung von Russland als dauerhaft bedrohtem Gemeinwesen – historisch zu naturalisieren.


Seri/graph: Blackout. Chronicles of our life during Russia’s war against Ukraine.
Kyiv : Yakaboo Publishing, 2023.

Signatur: 3 A 299044

Die eindrucksvolle Comic-Erzählung Blackout der Künstlervereinigung Seri/graph dokumentiert den ukrainischen Alltag während des russischen Angriffskrieges. In persönlichen Episoden schildern die Autor:innen Stromausfälle, Luftalarm, Angst und Hoffnung sowie den Versuch, unter den Bedingungen des Krieges ein Stück Normalität zu bewahren.

Webseite des Studios Seri/graph englisch


Grebennik, Olga: Charkow-Tagebuch. Flucht vor dem Krieg.
Aus dem Russischen übersetzt von Jakob Samojlowitsch und Yehuda Shenef.  
Berlin : Verlagshaus Jacoby & Stuart, 2022.

Signatur: 10 A 212513                                    *Russische Ausgabe 3 A 301493

Die ukrainische Autorin und Illustratorin Olga Grebennik, 1986 in Charkiw geboren, hält in ihrem Tagebuch die ersten Wochen des russischen Angriffskrieges fest. Nach acht Tagen im Keller flieht sie mit ihren zwei Kindern über Lwiw und Warschau nach Bulgarien – ein Abschied von Ihrem Zuhause, ihrer Mutter und ihrem Mann. In Texten und eindringlichen Schwarz-Weiß-Zeichnungen verarbeitet sie Angst, Alltag und Flucht und schafft ein persönliches Zeitdokument des Krieges.

Weitere Titel von Olga Grebennik im StabiKat.

Informationen über Olga Grebennik: Verlagsseite deutsch | Webseite englisch


Kuryko, Vira: Ubyvstvo na schodach. Ostanni roky Stepana Bandery.
Illustrationen von Lada Kasʹ janenko.

Charkiv : Vivat vydavnyctvo, 2025.

Signatur: 3 A 305092

Der Comic Убивство на сходах (Dt. Mord auf der Treppe) rekonstruiert die letzten Lebensjahre Stepan Banderas (1909-1959) im Exil und seine Ermordung in München. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges thematisiert die Graphic Novel Überwachung, politische Verfolgung und die langfristigen Folgen des Zweiten Weltkrieges. Die ukrainische Schriftstellerin und Reporterin Vira Kuryko sowie die Illustratorin Lada Kasjanenko verbinden historische Fakten mit einer meisterhaften grafischen Darstellung.

Weitere Titel von Vira Kuryko im StabiKat.

Informationen über Vira Kuryko: Wikipedia ukrainisch


Žantovský, Michael: Havel. Hrátky s čertem.
Illustrationen von Štěpánka Jislová.

Praha : Argo, 2025.

Signatur: 3 B 28340

Der Comic Havel. Hrátky s čertem (Dt. Havel. Spiele mit dem Teufel) ist das gemeinsame Werk von Michael Žantovský, einem engen Freund Václav Havels (1936-2011), und der vielfach ausgezeichneten Comic-Künstlerin Štěpánka Jislová. Die eindrucksvolle Graphic Novel eröffnet einen ungewöhnlichen Zugang zu Leben, Persönlichkeit und Vermächtnis des Dramatikers, Dissidenten und Staatspräsidenten Václav Havel und gehört zu den bemerkenswertesten Comic-Veröffentlichungen des Jahres 2025.

Weitere Titel von Michael Žantovský im StabiKat

Weitere Titel von Štěpánka Jislová im StabiKat

Informationen über Štěpánka Jislová: Wikipedia tschechisch | Webseite von Štěpánka Jislová englisch


*Trošin, Aleksej; Šamova, Marija: Bulgakov. Putʹ  mastera.
Illustrationen von Aleksej Trošin.

Moskva : OOO „Alʹ paka“, 2024.

Signatur: 3 A 304882

Булгаков. Путь Мастера (Dt. Bulgakow: Der Weg des Meisters) interpretiert das Leben des großen Schriftstellers Michail Bulgakov (1891-1940) im Medium der Graphic Novel neu. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Bulgakows Werdegang – vom eigenwilligen Teenager über seine ersten Veröffentlichungen bis hin zu seinem späteren literarischen Ruhm, stets inmitten der Härten des Lebens unter dem Sowjetregime. Die Graphic Novel konzentriert sich weniger auf Jahreszahlen und chronologische Details als vielmehr auf Bulgakows persönliche Beziehungen – seine Freundschaften und Liebschaften – und beleuchtet dabei auch Schlüsselfiguren seiner Zeit wie Wladimir Majakowski und Josef Stalin. Diese Figuren veranschaulichen das Umfeld, in dem Bulgakow lebte, sowie den ideologischen und politischen Druck, dem er ausgesetzt war. Durch seine Interaktionen und Beziehungen zu ihnen – insbesondere zu Stalin – erleben wir den Wandel der Zeitläufe und können mitverfolgen, wie schnell jemand, auch als eine vom Regime hochgeschätzte Persönlichkeit, in Ungnade fallen konnte.

Das Thema Inspiration spielt eine zentrale Rolle. Bulgakows Leben und Kunst sind eng miteinander verknüpft und es wird deutlich, dass seine bedeutendsten Werke aus seinen eigenen Lebenserfahrungen hervorgegangen sind. Die Graphic Novel veranschaulicht, wie Bulgakow sein eigenes Schicksal, seine Ängste und Beobachtungen nutzte, um unvergessliche Charaktere und Handlungsstränge zu erschaffen – etwa in Werken wie Der Meister und Margarita und Hundeherz.

Der grafische Stil setzt auf eine Schwarz-Weiß-Palette und zurückhaltende Pinselstriche und bildet damit Schnittpunkte zu Bulgakows realem Leben – einer Ära in Schwarz-Weiß. Die Graphic Novel schildert wichtige Stationen in Bulgakows Leben: die Revolution, den Bürgerkrieg und sein spannungsreiches Verhältnis zu den sowjetischen Behörden, der Zensur und den sowjetischen Verlegern. Es handelt sich dabei nicht um fiktionalisierte Momente, sondern um reale historische Ereignisse, die den Schriftsteller tief geprägt haben.

Die Graphic Novel unterstreicht, dass Bulgakow nicht nur Schriftsteller war, sondern auch ein Mann, der romantische Dramen und Tragödien durchlebte – Erfahrungen, die sein Weltbild und die Motive seiner Werke formten. Die drei in der Graphic Novel dargestellten Ehefrauen sind mehr als nur Meilensteine seines Privatlebens; sie verkörpern Prototypen seiner Heldinnen und stehen für seine schmerzhafte Suche nach einem Ideal, das schließlich in der Figur der Margarita Gestalt annehmen sollte.

Weiterer Titel der Künster:innen im StabiKat.


*Konefał, Sebastian Jakub; Szyłak, Jerzy: Powieść graficzna. leksykon.
Warszawa : Timof Comics, 2025.

Signatur Band 1: 3 A 313830                                 Band 2: 3 A 314216

Das zweibändige polnische Lexikon erschließt die internationale Geschichte der Graphic Novel von den späten 1960er-Jahren bis 2020. Der erste Band behandelt Werke aus den Jahren 1967 bis 2000, der zweite setzt die Darstellung bis 2020 fort. Die chronologisch angeordneten Artikel stellen bedeutende Graphic Novels aus Europa, Nord- und Südamerika sowie Japan vor. Berücksichtigt werden Autorencomics, Manga, autobiographische und dokumentarische Erzählungen, literarisch-experimentelle Arbeiten, historische Stoffe und ausgewählte Superheldencomics.

Die Herausgeber verstehen das Lexikon nicht als vollständige Bibliographie, sondern als kritisch kommentierten Kanon. Vorgestellt werden Werke, die für die künstlerische und erzählerische Entwicklung des Mediums als besonders einflussreich gelten. Die Beiträge erläutern Entstehung, Handlung, Gestaltung und kulturgeschichtlichen Kontext und zeigen die vielfältigen Beziehungen der Graphic Novel zu Literatur, Film, bildender Kunst und gesellschaftlichen Debatten.

Von besonderer Bedeutung ist die Ausrichtung auf das polnische Publikum. Die Artikel verbinden den Originaltitel eines Werkes mit dem Titel seiner polnischen Ausgabe. Ist eine polnische Übersetzung erschienen, werden im Artikelkopf auch der Name der Übersetzerin oder des Übersetzers sowie das Erscheinungsjahr in Polen genannt. Dadurch wird sichtbar, wann, unter welchem Titel und durch wessen sprachliche Vermittlung ein internationales Werk Eingang in den polnischen Buch- und Kulturraum fand. Bei noch nicht auf Polnisch erschienenen Werken bleibt dagegen der Originaltitel maßgeblich.

Das Lexikon dokumentiert somit nicht nur einen internationalen Bestand bedeutender Graphic Novels. Es bildet zugleich deren Übertragung und Rezeption in Polen ab. Originalwerk, polnische Übersetzung und polnische Publikationsgeschichte werden systematisch miteinander verknüpft. Die beiden Bände sind daher sowohl ein Nachschlagewerk zur internationalen Comicgeschichte als auch eine wichtige Quelle zur polnischen Übersetzungskultur und Vermittlung von Graphic Novels an ein polnischsprachiges Publikum.


*Raif, Filip: Sudetenlove.
Praha : Labyrint, 2023.

Signatur: 3 A 298457

Diese Graphic Novel erzählt eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der politischen Spannungen im Sudetengebirge Ende der 1930er-Jahre. Hedwig und Fritz lernen sich beim Skifahren kennen und verlieben sich, doch der heraufziehende Krieg bedroht ihre gemeinsame Zukunft. Mit faszinierenden Bildern zeichnet Filip Raif individuelle Schicksale in einer Zeit tiefgreifender historischer Umbrüche an der Grenze zwischen der Tschechoslowakei und dem Deutschen Reich nach.

 

Die mit * gekennzeichneten Titel befinden sich nicht in der Vitrinenausstellung.

 

Empfohlene Links zum Thema:

Berliner Comic-Kolloquium
http://www.comic-kolloquium.de/

Öffentliche Comicsammlungen in Deutschland
https://de.wikipedia.org/wiki/Öffentliche_Comicsammlungen_in_Deutschland

 

Und hier geht’s zum SBB-Blog Osteuropa

 

Für Ihre Suchanfragen nutzen Sie gern auch das Slavistik-Portal.

Kontakt und Wissenswertes zum Thema:

  • Ihre Hinweise und Anregungen sowie Vormerkungswünsche auf Bücher in der Ausstellung nehmen wir im Referat Wissenschaftliche Dienste und Informationsvermittlung der Osteuropa-Abteilung gern entgegen.
  • Ihre Anschaffungsvorschläge können Sie uns über dieses Formular zukommen lassen.
  • Für spezielle Recherchen können Sie sich auch an die Referent:innen der Osteuropa-Abteilung wenden.

 

Weitere Informationen, auch zu unseren Neuerwerbungen, finden Sie auf diesen Seiten:

  • Fachinformation Osteuropa
  • Fachinformation Slawistik
Schlagworte: Bulgarien, Comic, Graphic Novel, Osteuropa, Polen, Russland, Slawistik, Ukraine
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