Schweigen ist Gold

Der Herr, der hier Modell sitzt, heißt Meher Baba, persisch: مهر بابا., übersetzt: Erleuchteter Vater. Im Jahr 1894 wurde er unter dem Namen Merwan Sheriar Irani im indischen Pune geboren. Im Alter von 19 Jahren begegnete er der Heiligen Hazrat Babajan (+1931). Sie küsste ihn auf die Stirn, wodurch er jene Erleuchtung empfing, auf die […]

Wartung am Netzwerk im Haus Unter den Linden | Network Maintenance

Zwischen dem 28. und 31. Juli, jeweils von 8 bis 16 Uhr finden umfangreiche Wartungsarbeiten am Netzwerk im Haus Unter den Linden statt. Während dieser Zeiten sind folgende kurzfristige Einschränkungen möglich: – Ausfall der Recherche-PCs – Unterbrechung des WLAN-Zugangs – Ausfall der Auslastungsanzeige vor Ort Falls Sie für diese Tage intensives Arbeiten an den Recherche-PCs […]

Wissenshunger stillen ohne Krümel | Feed Your Hunger for Knowledge — Without the Crumbs

#nurLesemittel Die Stabi bietet Zugang zu Wissen und Information, online und vor Ort. Die Lesesäle sind gut besucht und vor allem in der Prüfungszeit ist richtig viel los. Konzentriertes Arbeiten verbraucht Kalorien. Wer einen langen Tag im Lesesaal verbringt, braucht nicht nur geistige, sondern auch konkrete Nahrung. Deshalb eine dringliche Bitte, damit sich alle im […]

Mendelssohn-Ausstellung Lesesaal Potsdamer Straße

Die Mendelssohns ziehen um | The Mendelssohns are Moving!

Im Mendelssohn-Ausstellungsraum stehen Umzugskisten, es werden Möbel und Bilder vorsichtig verpackt. Was tut sich da im Lesesaal Haus Potsdamer Straße? In den nächsten Monaten so einiges… Die Handschriften und Exponate der berühmten Berliner Familie ziehen ins Haus Unter den Linden und werden dort mit der Musiksammlung zusammengeführt. Temporär werden die Objekte im Magazin aufbewahrt. Ein […]

Sonnenköniginnen

Das Anschreiben war so offen wie möglich gehalten:

„Wären Sie so freundlich, mir den Titel Ihres Lieblingskinderbuchs zu verraten? Es darf eines sein, das Sie als Kind selbst gern gelesen haben, oder eines, das Sie aus heutiger Sicht empfehlen würden. Sie können (müssen aber nicht) auch ein, zwei Sätze dazu schreiben, warum Sie es empfehlen.“ […]