Music in Non-Musical Medieval Manuscripts

Gastbeitrag von Paweł Gancarczyk Today, a book is usually understood as a coherent whole united under a single title. In the Middle Ages, however, this was often not the case. A single manuscript could contain numerous texts of widely differing content. These texts might have been copied by different scribes, at different times, and in different […]

Zugang zu elektronischen Ressourcen gestört | Access to Electronic Resources Disrupted

Update 18:20 Uhr: Die Schnittstellenstörung beim Zugang zu E-Ressourcen ist behoben. Elektronische Zeitschriften sind im Stabikat wieder zugänglich. Update 18:20: The interface failure affecting access to e-resources has been resolved. Electronic journals are once again accessible via Stabikat. Der Zugang zu elektronischen Ressourcen ist derzeit gestört. Es liegt aktuell eine umfassende Schnittstellenstörung vor. An der […]

Doing research where others go on vacation – our international scholarship program makes it possible

The Staatsbibliothek zu Berlin is home to exceptional historical collections of manuscripts, printed works, maps, musical materials, photos and other objects, both in terms of scope and quality, from numerous regions in Europe, Africa and Asia. The library catalogues and researches this cultural heritage which it has been entrusted and which it systematically complements with […]

Anders sehen: Elizabeth Shaws Karlsson vom Dach zwischen visuellem Gedächtnis und satirischer Verschiebung

Gastbeitrag von Lisa Källström „Cartooning ist nicht nur eine Art zu zeichnen, sondern eine Art zu sehen“ (McCloud 1994, 31). Dieser Satz von Scott McCloud lässt sich auch auf Elizabeth Shaws (1920–1992) Bildsprache anwenden, aber auch auf die Art, wie Bilder im Gedächtnis gespeichert werden und sich dort behaupten. Wer mit Ilon Wiklands Illustrationen in […]

Eine Frau macht Druck

Nach der Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg um 1450 war das Leiten einer Druckerei knapp 100 Jahre fast ausschließlich den Männern vorbehalten. Starb ein Buchdrucker, heiratete dessen Witwe häufig zeitnah einen anderen Drucker oder einen ihrer Gesellen, die Druckerei wurde verkauft, oder die Leitung des Druckbetriebs ging an einen ihrer Söhne über. […]