Beiträge für Forschung und Kultur

Die Staatsbibliothek zu Berlin wünscht frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr

Mit einem maritimen Motiv aus unserer Kartenabteilung wünschen wir Ihnen wunderbare Feiertage und ein sanftes Hinübergleiten in ein erfolgreiches und frohes Jahr 2018.

Ausschnitt aus ›Birds Eye View of New-York & Environs.‹
Die vom Hudson River, dem East River und dem Harlem River umgrenzte Insel Manhattan gilt als Tor zur Neuen Welt. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts war die Stadt zur wichtigsten Anlaufstelle für Einwanderer geworden, was zu einem exponentiellen, aber planerisch geregelten Wachstum New Yorks führte. Der Ausschnitt zeigt die städtische Ausdehnung über den Hudson River hinweg nach New Port, Jersey City.
Charles Magnus, ›Birds Eye View of New-York & Environs.‹ Farblithografie, New York, 1865, Staatsbibliothek zu Berlin – PK, Kartenabteilung

Mittelalterliches Klosterbuch aus Werden entdeckt

Es ist wahrlich kein schönes Buch, diese Berliner Handschrift Ms. lat. fol. 334, die mir bei der Handschriftenerschließung in Berlin vor einiger Zeit in die Hände fiel: Ein zerfleddertes Pergamentbüchlein von sechs Doppelblättern, das man eher mit spitzen Fingern anfasst und instinktiv am liebsten gleich dem Restauratur übergeben möchte. Weiterlesen

Podiumsdiskussion zur Zukunft des Westbalkans. Foto: Pero Dajković

Eine Region mit Zukunft: Botschafter der Westbalkanstaaten debattierten am 7.12.2017 in der Staatsbibliothek

Auf Einladung der Südosteuropa-Gesellschaft, des Balkanologenverbandes und der Osteuropa-Abteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz  trafen sich am 07.12.2017 etwa 50 interessierte Gäste zur Podiumsdiskussion „Im Wartezimmer Europas. Westlicher Balkan – zwischen Beitrittsperspektive und Wirtschaftsunion“ im Dietrich-Bonhoeffer-Saal des Hauses in der Potsdamer Straße.

Grußwort der Generaldirektorin der Staatsbibliothek, Barbara Schneider-Kempf

Die Veranstaltung wurde mit Grußworten der Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin, Barbara Schneider-Kempf, der Vorsitzenden des Balkanologenverbandes, Prof. Dr. Gabriella Schubert, sowie des Leiters der Osteuropa-Abteilung der Staatsbibliothek, Olaf Hamann, eröffnet. Helge Tolksdorf, Ministerialrat im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, hielt ein Impulsreferat über die Sicht der Europäischen Union auf die Zusammenarbeit mit den Staaten in der Region und die Voraussetzungen für eine EU-Mitgliedschaft. In der sich anschließenden und von dem Leiter des Büros der Stiftung Wissenschaft und Politik in Brüssel, Dr. Dušan Reljić, moderierten Podiumsdiskussion sprachen die Botschafter aus Albanien, Bosnien-Herzegowina, dem Kosovo, Mazedonien und Serbien darüber, wie sich ihre Länder zwischen EU-Beitrittsperspektive und regionaler Kooperation positionieren und wie ihre aktuelle Situation aus westeuropäischer Sicht eingeschätzt wird.

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