Das Blog-Netzwerk der Staatsbibliothek zu Berlin – Beiträge für Forschung und Kultur

Schlagt die Bücher zu, und macht die Köpfe auf – Von höherem Blödsinn und Herrn Tucholsky in der Staatsbibliothek

Motto: Das größte Insekt ist der Elephant. Anfang Dreißig war Kurt Tucholsky, als er 1922 in der Stabi den Realkatalog konsultierte. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits ein bekannter Journalist und lebte in der Kaiserallee 79 (heute Bundesallee) in Friedenau, 2. Etage, Telefonanschluss: Rheingau 679. In dem damals erst acht Jahre existierenden Katalogsaal im Gebäude […]

Vom lieben und vom wilden Walde: „Das fremde Kind“. Nora Gomringer liest Auszüge aus E.T.A. Hoffmanns Kunstmärchen im Dialog mit eigenen Texten

Röntgentermin für den Pharao

Am 8. November 1895 entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen die nach ihm benannten Strahlen. Bereits 1897 unternahm der Ägyptologe Sir William Matthew Flinders Petrie den Versuch, die Arme und Beine einer Mumie mittels Röntgenstrahlung zu untersuchen. Die Untersuchung fand im Anatomischen Institut der Universität London statt. Auf den Aufnahmen glaubte Flinders Petrie Spuren von rituellem Kannibalismus […]

200 Jahre nach dem letzten Takt: Carl Maria von Weber

Die Staatsbibliothek verwahrt die weltweit größte Sammlung an Autographen Carl Maria von Webers, dessen Todestag sich am 5. Juni zum 200. Mal jährt. Während einer Konzertreise in London ist Weber im Alter von nur 40 Jahren verstorben. Ein Dokumentarfilm von ZDF/ARTE würdigt das Leben, die Arbeit und die Werke des Komponisten, dessen berühmteste Oper, Der […]