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Alexander von Gleichen-Rußwurm und seine „Sendung mit der Maus“
/0 Kommentare/in Feuilleton, Foyer, Handschriften, Porträtsammlung, SBB-Startseite/von Thomas ParschikAlexander von Gleichen-Rußwurm, ein Urenkel Friedrich Schillers, wurde 1865 auf Schloß Greifenstein im Landkreis Bad Kissingen geboren. Nach dem Ende des 1. Weltkriegs kaufte er das Hotel Krone in Wasserburg am Bodensee, doch das Fremdenverkehrsgeschäft lief schlecht. Vom Geist der Weimarer Klassik geprägt, verfaßte von Gleichen-Rußwurm Dramen, Lyrik und kulturhistorische Darstellungen, die er im Max-Koch-Verlag […]
Von Meridiantheorie bis Marx – eine neue Schenkung von 180 Büchern in Thailändisch
/0 Kommentare/in CrossAsia, SBB-Startseite/von Antje ZiemerDieser Beitrag erschien zuerst im CrossAsia Blog, verfasst von Dr. Claudia Götze-Sam. Der Staatsbibliothek wurden von der Deutsch-Thailändischen Gesellschaft e.V. Bücher in Thailändisch aus der Sammlung des 2023 verstorbenen aus Thailand stammenden Arztes Dr. Suam Choke Kanokvichitra als Schenkung angeboten. Aus der umfangreichen Sammlung, deren Schwerpunkt erwartungsgemäß im Bereich der Medizin lag, haben wir über […]
20.–24. Februar: Einschränkungen im Foyer Haus Potsdamer Straße | Restrictions in the Foyer
/0 Kommentare/in Service/von BenutzungskommunikationAb Freitag, den 20. Februar, finden Umbauten im hinteren Teil des Foyers für eine Abendveranstaltung am 24. Februar statt. Der Bereich mit den Arbeitsplätzen wird teilweise abgesperrt und kann an diesen Tagen nicht genutzt werden. Zusätzlich dazu werden ab dem 24. Februar die Arbeitsplätze an der Fensterfront sowie alle Schließfächer links daneben (lila Nummerierung 1149 – […]
Geschäftsklimaforschung – zum Potential der historischen Jahresberichte deutscher Handelskammern für die Digital Humanities
/0 Kommentare/in Foyer, SPK, Wissen/von Christian MathieuDie nach wie vor überraschend schwache wissenschaftliche Rezeption der historischen Jahresberichte deutscher Handelskammern sorgte bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts für Erstaunen: „Wie kommt es nun“ – so 1905 Martin Behrend in einem Beitrag für das renommierte Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik –, „dass die […] stets mit der größten Gewissenhaftigkeit von Männern der Praxis […]
